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MILITÄRWÄLDER
UND -VERMÖGEN DER SR, S.U.

Ing. Ján Jurica

/ Unternehmensdirektor seit 6.8.2009 /

Ing. Ján Jurica Ing. Ján Jurica übt seit 6.8.2009 die Funktion des Generaldirektors der Militärwälder und -güter der SR, staatl. Untern. (weiter VLM SR, š.p. genannt) aus.

Verantwortungsbewusst leitet er die Gesellschaft führt seine Angestellten seit fast 7 Jahren. Seine Leitungsweise ist modern, er bemüht sich über die Unterstützung innovativer Technologien um die Erhaltung einer gesunden Umwelt, das Sparen von Energien und die Medialisierung der Gesellschaft entsprechend den gegenwärtigen Trends in den sozialen Netzwerken, auf einer qualitativen Internetseite, in der Firmenzeitschrift. Beweis der Richtigkeit des Leitungsstils sind ständige erworbene Zertifikate und Auszeichnungen der Gesellschaft - die Zertifizierung einer dauerhaft erhaltbaren Waldbewirtschaftung, die Einschätzung der Gesellschaft als zuverlässiger Partner in der öffentlichen Beschaffung, Zertifikat als solvente Firma.

Genesis der Funktionen des gegenwärtigen Generaldirektors:

  • 17.9.1997 – Förster der Forstverwaltung Podolínec
  • 1.4.2001 – Revierförster der Forstverwaltung Spišská Belá
  • 1.4.2002 – technischer Mitarbeiter, Bereichsleiter Forstproduktion des Werks Kežmarok
  • 6.9.2004 – Werksdirektor Kežmarok
  • 1.2.2007 – Abteilungsleiter Informationstechnologien des staatlichen Unternehmens
  • 1.3.2009 – Werksdirektor Kežmarok
  • 6.8.2009 – Generaldirektor und zugleich Werksdirektor Kežmarok (bis 30.6.2014)

Ing. Štefan Drozd

/ Unternehmensdirektor vom 1.9.2004 bis 30.4.2005, vom 1.5.2005 bis 6.8.2009 Generaldirektor des Unternehmens /

Ing. Štefan Drozd Ing. Štefan Drozd übte die Funktion des Unternehmensdirektors vom 1.9.2004 bis 30.4.2005 und vom 1.5.2005 bis 6.8.2009 die Funktion des Generaldirektors des Unternehmens aus.

Während der Tätigkeit von Ing. Drozd kam es zu bedeutsamen organisatorischen Veränderungen im Rahmen des staatlichen Unternehmens. Ab dem 1.7.2004 entstand aus den direkt vom staatlichen Unternehmen geleiteten Verwaltungen eine neue Organisationseinheit, und zwar die Niederlassung Pliešovce. Es wurde begonnen, beachtliche finanzielle Mittel für die Reparatur und die Instandhaltung der bestehenden Gebäude, Straßen und des Mechanisierungsparks zu investieren. Die Mittel für diese Arbeiten und Einkäufe wurden schrittweise aus dem mit dem Gründer, dem Ministerium für Verteidigung, abgestimmten Verkauf überflüssigen Vermögens des staatlichen Unternehmens gewonnen. Weiter fortgesetzt wurde die Verbesserung der Dienstleistungen seitens des Unternehmens für kommerzielle Jäger. Es wurde begonnen, ein einheitliches Informationssystem im Rahmen aller Organisationseinheiten des staatlichen Unternehmens in die Praxis einzuführen. In diesem Zeitraum wurden keine geringen finanziellen Mittel zur Schaffung der Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter im Terrain investiert. Eingeführt wurden moderne Verfahren der Holzevidenz und der Kartenmaterialien in elektronischer Form. Das Außendienstpersonal wurde schrittweise mit Fahrzeugen ausgestattet, ob nun mit der Möglichkeit der Nutzung privater Fahrzeuge für Dienstzwecke oder mit Dienstfahrzeugen auf Leasing mit anschließender Kaufmöglichkeit.

Während seiner Tätigkeit wurden die Grenzen der einzelnen Militärgebiete verändert und anschließend die Unternehmenswohnungen an die Angestellten der Militärwälder in deren privates Eigentum verkauft. Es kam zur Änderung der Organisationsstruktur ab dem 1.7.2007. Die Niederlassung Pliešovce wurde in die Forstverwaltung mit dem Sitz in Vidov Vrch umgewandelt, die auch die landwirtschaftliche Produktion leitete. Die Organisationsstruktur sah daher in diesem Zeitraum wie folgt aus: Niederlassungen Malacky, Kežmarok mit dem Sitz Podolínec, Kamenica nad Cirochou und die Forstverwaltung Pliešovce mit dem Sitz in Vidov Vrch.

pplk. Ing. Vladimír Brodniansky

/ Unternehmensdirektor vom 1.2.1998 bis 31.1.2004 /

pplk. Ing. Vladimír Brodniansky Oberstleutnant Ing. Vladimír Brodniansky übte die Funktion des Unternehmensdirektors vom 1.2.1998 bis 31.1.2004 aus.

Während seiner Tätigkeit kam es zu bedeutsamen organisatorischen Veränderungen im Rahmen des staatlichen Unternehmens. Oberstleutnant Ing. Brodniansky setzte den von Oberstleutnant Ing. Ulianko angetretenen Trend fort.

Schrittweise wurden die Restitutionsansprüche der einzelnen Gemeinden befriedigt, wie z. B. Pliešovce, Sása, Horný und Dolný Tisovník und Stará Huta. Aus diesen Gründen wurde auch die Organisationsstruktur des staatlichen Unternehmens schrittweise angepasst. Aufgrund der Verringerung der Größe der bewirtschafteten Forst- und Landwirtschaftsgrundstücke verschwanden Verwaltungen, und zwar die Landwirtschaftsverwaltung Pliešovce und die Landwirtschaftsverwaltung Celina. Aus der Bauverwaltung und der Transport- und Mechanisierungsverwaltung entstand die Dienstleistungsverwaltung. Die Gartenverwaltung wurde als Betriebsstätte der Forstverwaltung Vidov Vrch unterstellt. Es kam zur schrittweisen Erhöhung des Niveaus der Dienstleistungen im Jagdwesen für kommerzielle Jäger und aus diesem Grund wurden schrittweise finanzielle Mittel für die Reparatur und die Erhöhung des Niveaus bereits bestehender Jagdeinrichtungen in Podjavorie und Kamenný Vrch aufgewendet.

Am Ende der Tätigkeit von Oberstleutnant Ing. Brodnianský sah die Organisationsstruktur des staatlichen Unternehmens wie folgt aus: Niederlassungen Malacky, Kežmarok und Kamenica nad Cirochou und das Unternehmen leitete direkt die Forstverwaltungen Vidov Vrch, Kamenný Vrch, Sklené und die Dienstleistungsverwaltung Lešť mit dem Sitz in Vidov Vrch.

plk. Ing. Jozef Ulianko

/ Unternehmensdirektor vom 1.4.1989 bis 31.12.1992, vom 1.1.1993 bis 31.1.1998 erster Direktor des staatlichen Unternehmens Militärwälder und Güter der Slowakischen Republik Pliešovce /

plk. Ing. Jozef Ulianko Oberst Ing. Jozef Ulianko übte die Funktion des Unternehmensdirektors vom 1.4.1987 bis 31.12.1992 aus. Vom 1.1.1993 bis 31.1.1998 war er der erste Generaldirektor der Militärwälder und Güter der Slowakischen Republik, staatliches Unternehmen Pliešovce, an deren Entstehung vor allem er Verdienst hatte.

Während seiner Tätigkeit wurde im Jahr 1987 der Betriebskindergarten mit einer Kapazität von 60 Kindern im Vorschulalter und im Jahr 1988 die II. Etappe des Pionierlagers mit einer Kapazität von 100 Kindern zur Nutzung übergeben.

Ende der achtziger Jahre des 20. Jahrhunderts wurde das Unternehmen zu einem der Besten im Rahmen des Mittelslowakischen Kreises, es lieferte jährlich für die Gesellschaft 55 Tsd. m3 Holz; 5,3 Tsd. m3 Schnittholz; landwirtschaftliche Produkte im Wert von mehr als 23 Mio. Kčs; 420 Tonnen Schlachtfleisch; 3,2 Mio. Liter Milch; 6,3 Tonnen Schafswolle, 20,3 Tonnen Schafskäse und 520 Tonnen Getreide. Außerdem führte es jährlich Arbeiten bei Gartengestaltungen im Rahmen des Kreises für mehr als 4,3 Mio. Kčs aus und gab 970 ständigen Angestellten und 90 Saisoneinsatzkräften Arbeit, wodurch es zu einem bedeutsamen Arbeitgeber in der gegebenen Region wurde. Man kann sagen, dass das Unternehmen sehr gut im Rennen lag und eine glänzende Zukunft vor sich hatte.

Im Jahr 1989 kam es zu den historischen gesamtgesellschaftlichen Veränderungen, von denen natürlich auch die Militärwälder und Güter betroffen wurden. Die MWG durchliefen eine sehr stürmische Entwicklung: ab dem 1. Juli 1989 kam es zur Änderung in „Militärwälder und Güter – Konzern, staatliches Unternehmen, Prag“, im Jahr 1991 in „Militärwälder und Güter, Prag und im Jahr 1993, nach der Trennung der ČSFR in zwei selbständige Staaten, die Tschechische Republik und die Slowakische Republik, in „Militärwälder und Güter der ČR, staatliches Unternehmen Prag und „Militärwälder und Güter der SR, staatliches Unternehmen Pliešovce, als durch die Verteidigungsministerien der Republiken begründete nationale Nachfolgeorganisationen.

Die Militärwälder und Güter der SR, st. U. Pliešovce (MWG) entstanden somit erst nach der Aufteilung der Tschechoslowakei im Jahr 1993. Sie wurden mit der Gründungsurkunde vom 30.12.1992 gegründet, die der Bevollmächtigte der Regierung der Slowakischen Republik für die Entstehung des Ministeriums für Verteidigung Oberst Gerinec unterzeichnete. Großen Verdienst an ihrer Entstehung hat zweifelsfrei Oberst Ing. Jozef Ulianko, der zu dieser Zeit Direktor der Unternehmensdirektion in Pliešovce war. Gerade dank ihm und seinen nächsten Mitarbeitern bestehen die MWG der SR, st. U. mit geringen organisatorischen Änderungen bis heute. Das Unternehmen entstand für den Bedarf einer effektiven und ökologischen Bewirtschaftung des Forst- und Landwirtschaftsbodens in den Militärübungsgebiete (VVP) der Armee der SR. Das Unternehmen wirtschaftet auf einer Fläche mit einer Größe von 72 800 ha Waldboden mit einer Jahresförderung von ca. 300 000 m3. Zur Zeit seiner Entstehung wurde es durch die Niederlassungen Malacky, Kežmarok und Kamenica nad Cirochou gebildet. Das Unternehmen leitet direkt seine drei Landwirtschaftsverwaltungen, drei Forstverwaltungen, eine Bauverwaltung und eine Transportverwaltung.

plk. Ing. Jozef Švec, CSc.

/ Unternehmensdirektor vom 1.1.1971 bis 31.3.1987 /

plk. Ing. Jozef Švec, CSc. Am 1.1.1971 wurde in die Funktion des Unternehmensdirektors in Pliešovce Oberst Oberstleutnant Jozef Švec ernannt, der vom Schwesterunternehmen in Kamenica nad Cirochou kam, wo er als Hauptingenieur tätig war. Als Unternehmensdirektor war er bis 31.3.1987 tätig, als er in Rente ging.

Während seiner Tätigkeit wurde eine neue Organisationsstruktur des Unternehmens eingeführt, es entstand ein selbständiges Sägewerk in Lopaty, das bis dahin zur Forstverwaltung Pliešovce gehörte. Zu einem Komplex unter dem Namen Landwirtschaftsverwaltung Lešť mit dem Sitz in Vidov Vrch wurden drei Landwirtschaftsverwaltungen Riečky, Lažťoky und Vidov Vrch zusammengeschlossen. Ab dem 1.1.1976 wurden der Forstverwaltung Sklené einige Territorien des Forstfonds des Gebiets der Malá Fatra (Kleinen Fatra) hinzugefügt. Auch in diesem Zeitraum übernahm das Unternehmen landwirtschaftlichen Boden im Katastergebiet der Gemeinden Horný und Dolný Tisovník und Stará Huta, die zum privaten Sektor gehörten, und auf diesem Territorium wurde die Landwirtschaftsverwaltung Celina gegründet.

Ab 1.1.1977 übernahm das Unternehmen unter seine Leitung die LPG Pliešovce, aus der die Landwirtschaftsverwaltung Pliešovce gebildet wurde. In diesem Zeitraum der siebziger und achtziger Jahre wurde der überwiegende Teil der Investitionen im Rahmen des Unternehmens in die Landwirtschaft eingebracht, die landwirtschaftliche Produktion war auf ihrem Höhepunkt.

pplk. Jozef Naništa

/ Unternehmensdirektor vom 1.1.1959 bis 31.12.1970 /

pplk. Jozef Naništa In die Funktion des Direktors in Pliešovce wurde am 1.1. 1959 Oberstleutnant Jozef Naništa ernannt, der in der Funktion des Unternehmensdirektors bis 31.12.1970 tätig war.

Während seiner Tätigkeit wurden errichtet und zum Betrieb übergeben: die Bauverwaltung Pliešovce und die Forstverwaltung Pliešovce. Schrittweise wurden Wirtschaftshöfe fertiggestellt, und zwar Kamenný Vrch im Jahr 1966, Vidov Vrch mit dazugehörigen Wohneinheiten im Jahr 1967 und Podjavorie im Jahr 1965. Das Unternehmen begann sich immer intensiver mit der Entwicklung der landwirtschaftlichen Produktion zu beschäftigen, insbesondere mit Rekultivierungs- und Sanierungsarbeiten. Die neu gegründete Sanierungsverwaltung der MWG Pliešovce hatte als Aufgabe die Durchführung aller Rekultivierungs- und Sanierungsarbeiten im gesamten Militärübungsgebiet (VVP) Lešť. Die Verwaltung hatte zuerst ihren Sitz in Slávia und später in Vidov Vrch. Die Rekultivierungsarbeiten setzten sich intensiv bis zum Jahr 1968 fort.

Nach der Ankunft der verbündeten Armeen der Sowjetarmee wurden die Rekultivierungsarbeiten auf dem Territorium des VVP Lešť aufgrund der Intensivierung der Militärtätigkeit eingestellt und es wurde notwendig die weitere Orientierung dieser Verwaltung in der Zukunft abzuwägen. Deshalb wurde im Jahr 1970 bei dieser Verwaltung ein Pflanzzentrum gebildet, das auf eine Verbesserung der Arbeitsumgebung und der Umwelt der einzelnen Betriebsstätten der MWG hinwirken sollte. Später entstand durch den Zusammenschluss der Rekultivierungsverwaltung und des Pflanzzentrums im Prinzip eine neue Organisationseinheit im Rahmen des Unternehmens, und zwar die Verwaltung der Garten- und Sanierungsarbeiten Pliešovce mit dem Sitz in Malá Zábava.

kpt. Ing. Ernest Pápay

/ Unternehmensdirektor vom 1.9.1956 – 31.12.1958 /

kpt. Ing. Ernest Pápay In die Funktion des Direktors wurde ab dem 1.9.1956 Hauptmann Ing. Ernest Pápay ernannt, der vorher im Unternehmen als Hauptingenieur tätig war.

Während seiner Tätigkeit wurde mit dem Bau vom Verwaltungsgebäude der Unternehmensdirektion (PR) der MWG und drei Wohnhäusern mit je vier Wohnungen begonnen, die zum Ende des Jahres 1957 übergeben wurden (sie dienen ihrem Zweck bis heute).

Am 24. Juni 1957 kam es in den Forstbeständen zu einer Sturmwindkatastrophe im Umfang von 110 000 m3, bei der Forstverwaltung Lešť wurden 82% der Bestände vernichtet. Die Beseitigung der Katastrophenfolgen dauerte bis zum Ende des Jahres 1959, wobei auch die Schwesterunternehmen der MWG eine bedeutsame Hilfe gewährten.

Was die Organisationsstruktur aus diesem Zeitraum betrifft, so leitete das Unternehmen die Forstverwaltungen Pliešovce, Lešť und Sklené, die Landwirtschaftsverwaltungen Riečky und Lažteky, die Bauverwaltung Pliešovce, die Transport- und Mechanisierungsgesellschaft Pliešovce mit einer Zahl von 86 technisch-wirtschaftlichen Mitarbeitern, davon die Direktion mit 39 Angestellten. In der PR der MWG wurden die Bereiche Forstproduktion, Landwirtschaftsproduktion, Planung, Arbeitsökonomie und Normierung, Absatz und Versorgung, Lohnbuchhaltung und Sekretariat gebildet.

Am 31.12.1958 kam es im Unternehmen zu personellen Veränderungen in der Funktion des Direktors und der Leiter der Fachbereiche. Der Unternehmensdirektor Hauptmann Ing. Ernest Pápay wurde als Direktor des Schwesterunternehmens nach Malacky versetzt.

kpt. Miloslav Balažic

/ Unternehmensdirektor ab 1.7.1952 – starb am 8.8.1956 bei einem Bahnunglück /

kpt. Miloslav Balažic Erster Direktor der Unternehmensdirektion, die am 1.7.1952 durch Abtrennung von der Unternehmensdirektion Malacky entstand.

Während seiner Tätigkeit wandelte sich das Unternehmen von einer Forstverwaltung in eine Unternehmensdirektion und bildete die erste Organisationsstruktur. Die Mitarbeiterzahl betrug zum 31.12.1955 ca. 580, davon 64 technisch-wirtschaftliche Mitarbeiter. Das Unternehmen hatte keinen eigenen Wohnraumfonds und keine Produktionsobjekte. Die delimitierten Mechanisierungsmittel von den Schwesterunternehmen der MWG (Militärwälder und Güter) waren deutlich abgenutzt und die oft entstehenden Störungen wurden in privaten Autowerkstätten beseitigt.

Trotz dieser Schwierigkeiten erfüllte das Unternehmen im Jahr 1953 alle Planaufgaben. Infolge der Übernahme neuer Komplexe wurde eine Umverteilung des Bodens in die einzelnen Kategorien notwendig. Mit den Kategorisierungsarbeiten wurde Ende des Jahres 1955 unter Mithilfe von Mitarbeitern des Instituts für die wirtschaftliche Herrichtung der Wälder der MWG – Stavotax Praha begonnen. Da das Unternehmen keine eigenen Wohnungen hatte, wurde im Jahr 1954 mit dem Bau von 8 Wohnungseinheiten in Pliešovce begonnen, die im März 1955 zur Nutzung übergeben wurden.

Hauptmann Miloslav Balažic starb am 8.8.1956 auf einer Dienstreise bei einem tragischen Bahnunglück.

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MILITÄRWÄLDER UND -VERMÖGEN DER SR, S.U.

Die gegenwärtigen MuV SR (VLM SR) entstanden nach der Trennung der Tschechoslowakei im Jahr 1993 mit dem Sitz in Pliešovce. Das Unternehmen entstand für den Bedarf der effektiven und ökologischen Bewirtschaftung des forst- und landwirtschaftlichen Bodens in den Militärübungsräumen der Armee der SR. Das Unternehmen wirtschaftet auf einer Fläche von 65 431 ha Waldboden mit einer jährlichen Förderung von ca. 300 000 m3. Das staatliche Unternehmen wird durch die Generaldirektion und drei Werke in Malacky, Kežmarok und Kamenica nad Cirochou gebildet.

G.D. Pliešovce
Lesnícka 23, 962 63 Pliešovce

Tel.: +421 45 5306 101
Fax: +421 45 5306 102
Email: sekretariat@vlm.sk

N.L. Malacky
Zámocká 7, 901 01 Malacky

Tel.: +421 34 7954 202
Fax: +421 34 7954 205
Email: sekretariat.ma@vlm.sk

N.L. Kežmarok
Gen. Štefánika 26, 065 03 Podolínec

Tel.: +421 52 4663 601
Fax: +421 52 4663 612
Email: sekretariat.kk@vlm.sk

N.L. Kamenica nad Cirochou
Osloboditeľov 131, 067 83 Kamenica nad Cirochou

Tel.: +421 57 7590 501
Fax: +421 57 7590 500
Email: sekretariat.kc@vlm.sk

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